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PPL-A - Kai lernt Fliegen - der Blog

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EU-Lizenz - doch früher als erwartet

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Nun denn, dass sie spätestens 2018 kommen wird und meine JAR-FCL so lange Gültigkeit hat, war klar. Das ich sie nun doch früher erhalte, ist etwas anderes....

Nach dem Checkflug mit sämtlichen Eintragungen im Flugbuch, Lizenz sowie im Formblatt für die Bezirksregierung, telefonierte ich ein paar Tage später mit meinem Fluglehrer. Er teilte mir mit, dass die Bez.Reg. den Checkflug nicht anerkennen würde. Große Fragezeichen  - wir lagen doch im Zeitrahmen - was ist passiert ?

Durch die Änderungen ab dem 08.04.2013 besitzen die PPL-A JAR-FCL Lizenzen zwar durch eine Übergangsfrist bis 2018 Ihre Berechtigungen - aber durch Eintragungen/Änderungen wird diese Lizenz gegen eine EU Lizenz ausgetauscht. Zumal Fluglehrer ab dem 08.04.2013 keine Eintragungen mehr in der Lizenz vornehmen dürfen !!!

Entweder die Klassenberechtigung trägt ein Prüfer oder die Bez.Reg. selber ein. Also jemand verlängert mir mein CR, der gar nicht mitgeflogen ist. Im Zuge dessen gibt es also keine andere Möglichkeit. Ich habe somit meine Umwandlung der JAR FCL Lizenz in eine EU Part FCL PPL A Lizenz beantragt und natürlich darum gebeten, meine Klassenberechtigung (CR = Class Ratingen) mit Gültigkeit bis 07.06.2015 direkt mit einzutragen.

So ganz raus ist noch nicht, ob jedes mal die Lizenz zur Eintragung zur Bez.Reg. gesandt werden muß. Ich gehe davon aus, dass dann natürlich immer Verwaltungsgebühren fällig werden. Nun, es gibt zum Glück weder Einschränkungen noch Abweichungen zwischen der JAR-FCL und der EU-FCL Lizenz. SIe wird 1:1 umgewandelt - mit einem Vorteil: Die Lizenz als Solche ist nunmehr unbefristet gültig - ein Leben lang (sozusagen).

Wenn ich diese habe, werde ich sie mal mit meiner alten JAR FCL vergleichen und ein Bild einstellen.

Koblenz-Winningen Teil 2

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Einen Tag nach meinem Checkflug ging es dann mit einem Freund endlich mal nach Koblenz-Winningen. Das Wetter sollte Vormittags bis Mittags halten, so dass wir zeitig gegen 9 Uhr lokaler Zeit uns nach Koblenz aufmachten. Trotz der ruhigen und noch beständigen Wetterlage war es noch etwas diesig gewesen. Um im Trainng zu bleiben flogen wir einmal durch die Kontrollzone Düsseldorf von den Pflichtmeldepunkten November nach Sierra und anschließend am Rhein entlang von Norden nach Süden durch die Kontrollzone von Köln-Bonn. In knapp 1500ft bleiben wir über dem Rhein und ließen den Flughafen in Köln sprichwörtlich links liegen.

Vorbei am Siebengebirge mit der Burg Drachenfels ging es gerade zu auf Koblenz. Im Vorfeld habe ich mir natürlich jegliche Anflughilfen zurecht gelegt. Die Flugplatzbetreiber in Koblenz haben auch Abnflugfotos mit Orientierungshilfen zum Download bereits gestellt. Diese sind auch wirklich hilfreich und man findet sofort die markanten Wegpunkte für die Nordplatzrunde wieder.

Wir sind direkt in den rechten Queranflug eingedreht und mussten feststellen, dass dieser nur recht kurz ist. Bedauerlicherweise hat mein Mitflieger die Kamera gerade nicht am start gehabt. Der Anflug ist schon etwas besonderes. Koblenz liegt am Moseltal - am Verlauf der Mosel auf einem Plateau, was den Anflug recht spannend macht.

Nach einer guten Landung rollten wir zur Abstellfläche auf der Wiese vor dem Turm. Wir waren an dem Morgen die einzigen Besucher. Ankunft nach etwas Sightseeing war dann 10 Uhr und das Restaurant für eine kleine Erfrischung machte erst gegen 10:30 Uhr auf. Also gingen wir einmal um den Flugplatz herum.

(Fotos folgen)

Um 11 Uhr und einen Blick zum Himmel entschieden wir uns zum Rückflug. Nach einem Abstecher über das COLA VOR , Meinerzhagen und die Kalkwerke in Wülfrath fanden wir uns knapp 52 minuten später wieder in Essen-Mülheim.

Koblenz - ich komme gerne wieder - mit etwas mehr Zeit und besserem Wetter.

Checkflug

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Am 23.04.2013 und somit frühzeitig vor Ablauf der Klassenberechtigung fand dann mein Checkflug statt. Knapp 2 Jahre nach Scheinerwerb stieg ich dann mal wieder mit meinem ehemaligen Fluglehrer ins Flugzeug.

Das Programm bestand darin, eine gewisse Anzahl Manöver zu fliegen (30 Grad und 45 Grad Kurven), Höhe halten, Langsamflug, Navigation. Natürlich standen diverse Notverfahren wie eine Ziellandeübung, Durchstartverfahren auch auf dem Programm. Dies ganze absolvierten wir in Essen/Mülheim (EDLE), Stadtlohn (EDLS) sowie Dinslaken (EDLD).

Nach etwas mehr als 1 Std. Airwork ging es dann nach Essen/Mülheim zurück. Und was soll ich sagen.. jetzt habe ich wieder 2 Jahre "Tüv".

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